Sommermedenrunde 2021 für unsere Tennisherren

Wären wir alle ein bißchen Peter….

Im zweiten Medenspiel trafen unsere Jungs und Topspinner im Verein zuhause an den heimischen Tonwerken auf die Vertretung vom TK Mülheim-Heißen.

Unser Kunst-tut-gut-PeterLeider ging die Partie mit 2:7 verloren, trotz eines fast 3,5-stündigen Matches von Peter Koenen, unserem Kunst-tut-gut-Peter, der auf Blasen und auf rohem Fleisch mit 10:5 den Matchtiebreak für sich entschied. Wären wir alle ein bißchen Peter, wäre die Partie womöglich anders ausgegangen, denn so hoch wie sich das Ergebnis anhört, so eng waren die Spiele tatsächlich.

Aber eben auch deutlich schneller als Peters walk-of-fame in den Tennisolymp.

Am Erzengel im Biergarten ließen es sich beide Mannschaften – nach einem erfrischenden Bade in den Tonwerken – dann bei Speis und Trank gut gehen.

Danken möchten wir den zahlreichen Zuschauern, die im Laufe des Tages zu uns und auf die Anlage gefunden haben, sowie den Wasserballerjungs beim Spanferkelgrillen, die auch den richtigen Stimmungsbläser dabei hatten. Mit „Eye-of-the-tiger“ und „Hells-bells“ konnten wir die Heimspielatmosphäre mit dem Eintreffen unserer Gäste aus Mülheim stimmungsmäßig in die richtige Bahn lenken.

v.l.n.r. Micha Kleina, Ingo Oostendorp, Thorsten Szymkowiak, André Grotstabel, Georg Willert, Knut Erxleben, Peter Koenen, heute im Einsatz aber auf dem Bild noch fehlend: Dirk Hochgartz

Dirk Hochgartz

 

⇐Dirk Hochgartz

4:5 gegen Voerde

Trotz großem Kampf blieben die Punkte leider in Voerde. Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär‘, dann hätte sich Marcel nicht im Einzel verletzt, das er damit verletzungsbedingt abgeben musste. Und wenn wir noch einen weiteren Spieler in Voerde dabei gehabt hätten, dann wäre auch das eine Doppel, in dem Marcel zum Einsatz kommen sollte, nicht kampflos verloren gegangen. Und wenn wir dann noch ein wenig Glück gehabt hätten, dann hätten Ingo und André nicht beim Stande von 4:4, 1:1 im entscheidenden Doppel, im dritten Satz im Matchtiebreak mit 8:10 verloren.
 
Aber es gibt ja das Wort „trotz all dem“.

Und trotz all dem haben wir gekämpft, gefightet, geackert, das Unmögliche fast möglich gemacht. Mit 5 gegen 6 ein 4:4 geholt, beinahe gewonnen. Im letzten Spiel hat es dann leider knapp nicht gereicht.

Größe in der Niederlage gezeigt.
Helden, wahre Wassersportler. Gerade und trotz all dem.
 
Irgendwann einmal werden wir gegen Voerde auch gewinnen. Dreimal im Matchtiebreak verlieren ist selbst dem lieben Tennisgott irgendwann zu viel und er wird es wieder gutmachen.
Daran glaube ich. Trotz all dem.
 
Und das Wichtigste: Marcel, werd´ schnell wieder gesund und pass auf Deine Achillessehne auf.


Thorsten Szymkowiak

Ergebnisse im Einzelnen: ⇒Infodienst des Tennis-Verbands-Niederrhein
Meden-Start!

Tatsächlich ist es – vor einigen Wochen noch undenkbar – bei der zuletzt guten Covid-Pandemie-Entwicklung mit nachlassenden Inzidenzwerten zu Lockerungen der Lockdown-Regelungen zur Wiederaufnahme des Wettspielbetriebes im Tennis gekommen. Viele von uns waren seit gut acht bis zehn Monaten kaum noch am Ball.
 
Michael Kleina
Nach tollem Spiel und spannendem Kampf mussten sich unsere Mannen aber mit 4:5 knapp geschlagen geben. Und das, obschon Micha Kleina seinen ersten Einzelsieg in seiner Karriere feiern durfte (Herzlichen Glückwunsch, Tennisbengel) und Peter Koenen sich in bewährter Routine in seiner Spezialdisziplin, dem Doppel, zum Punktelieferant aufschwang, dieses Mal mit Marcel Stocker. Leider lief es vorn in der Setzliste nicht ganz so erfolgreich wie gewünscht.
Jungs, es ist nur ein Spiel, und es hat allen Spaß gemacht, sowohl denen auf den Plätzen, als auch den Zuschauern auf der Anlage und den Mitfieberern zuhause, die leider nicht dabei sein konnten.

Einen schönen Ausklang fand das Match am Erzengel, mit einem netten Häppchen und dem einen oder anderen Kaltgetränk nach dem heißen Match.
Es werden weitere Spiele kommen…


Thorsten Szymkowiak

Ergebnisse im Einzelnen: ⇒Infodienst des Tennis-Verbands-Niederrhein

Sommerrunde 2021: Unsere Herren 40 schlagen auf


Unsere Topspinner und Schlägertypen nehmen nach der langen Corona-Zwangspause den Wettbewerbsbetrieb zur Sommermedensaison wieder auf.

Sie spielen in der Bezirksklasse B.